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Vorsichtig öffne ich die Autotür und sofort peitscht mir der eisige Wind ins Gesicht. Ein letzter Blick auf den Thermometer im Armaturenbrett: -13 Grad. Okay, das ist echt kalt! Der strahlend blaue Himmel und die Sonne trügen, solange man im warmen Auto sitzt… Auf geht’s, ich ziehe den Schal höher ins Gesicht und die Mütze über die Ohren und wage mich hinaus in die arktische Kälte. In Wirklichkeit bin ich aber nur auf einem schneebedeckten Parkplatz in der winterlichen Zollernalb. Trotzdem – es fühlt sich an wie am Polarkreis. Und obwohl die ersten Schritte durch die Winterlandschaft wirklich frostig sind, ist es einfach traumhaft schön! Ein Winterwochenende, das lange in Erinnerung bleiben wird. Schneeverwehungen auf der Straße, zugefrorene Seen und dazu das magische Glitzern, egal wohin man schaut. Alles wirkt, als würde die Zeit stillstehen, nur der Wind rüttelt knackend an den Bäumen. Die Natur ist zu einzigartigen und wunderschönen Eisskulpturen erstarrt!

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Die Zollernalb

Zu Beginn noch ein paar Informationen zu meinem Standort: Die Schwäbische Alb ist ein Mittelgebirge und liegt im Süden von Baden-Württemberg. Die fast 6.000 Quadratkilometer große Region reicht von Tuttlingen im Südwesten bis Ellwangen im Nordosten. Der sogenannte Albtrauf markiert die steile Kante der Schwäbischen Alb in nordwestlicher Richtung. Und genau hier befindet sich auch die Zollernalb mit einer eindrucksvollen Landschaft und ganz viel Kultur. Und genau hier wohne ich.

Die Zollernalb erreicht eine maximale Höhe von knapp über 1.000 Meter, was im Winter meist für reichlich Schneefall sorgt. Zudem stauen sich die Wolken an der 400 Meter hohen Steilkante des Albtraufs, sodass grundsätzlich mit mehr Niederschlägen zu rechnen ist als in anderen Gegenden. All diese Umstände sorgten dafür, dass sich die Zollernalb zu einem bekannten Winterausflugsziel entwickeln konnte. Und bei einem so schneereichen Winter wie diesem kamen die “Älbler” voll auf ihre Kosten und natürlich auch die Touristen, die aus ganz Baden-Württemberg anreisen. Was dich im Winter auf der Zollernalb erwartet, zeige ich dir jetzt.

Ach, und noch was: Alle Ausflugsziele sind natürlich auch zu anderen Jahreszeiten wunderschön!

Info: Dort wo heute die berühmten Wanderwege entlang des felsigen Albtraufs führen, befand sich vor 200 Millionen Jahren übrigens das Jurameer. Damit die einzigartige Landschaft so schön bleibt wie sie ist, wurden auf der Zollernalb 53 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 1.500 Hektar geschaffen.


Inhaltsverzeichnis


Stausee Oberdigisheim

Der Schnee knirscht unter den Schuhen, als ich vom Parkplatz über die Hochalbpfade in Richtung See laufe. Ab und zu bläst eine kräftige Böe durch die Baumwipfel, sodass die Schneeflocken auf mich hinunter rieseln. Nach knapp einem Kilometer erreiche ich den Stausee. Die schattige Hälfte ist größtenteils gefroren und mit dem Schnee der letzten Nach bepudert. Auf der sonnigen Hälfte schwimmen ein paar wetterfeste Enten und genießen die Sonnenstrahlen. Was für eine schöne Kulisse für einen Winterspaziergang.

Geschaffen wurde der See im Jahr 1983, um den Kohlstattbrunnbach daran zu hindern, das Örtchen Oberdigisheim zu überfluten. Heute ist der See vor allem auch in den Sommermonaten ein beliebter Badeort mit Liegewiese, Grillplatz, Umkleiden, Kneipp-Anlage und Spielplatz für Kinder. Außerdem gibt es 11 Stellplätze für Wohnmobile mit Strom- und Wasseranschluss. Das Übernachten ist kostenlos, nur Strom und Wasser können per Münzautomat bezahlt werden.

Mit einer Fläche von 3,8 Hektar und einer Tiefe von bis zu 7 Metern ist der Stausee nicht besonders groß, dafür aber ein sehr idyllisches Ausflugsziel. Für den Rundweg brauchst du etwa 15 Minuten. Wenn du den Besuch des Sees in eine größere Wanderung einbauen möchtest, dann kann ich dir die Hochalbpfade empfehlen. Es gibt drei verschiedene Rundwege, wovon der 9,8 Kilometer lange Felsquellweg Oberdigisheim am Stausee vorbeiführt. Außerdem gibt es den Hochalbpfad Tieringer Hörnle mit einer Länge von 10,5 Kilometern und den Hossinger Hochalbpfad mit einer Länge von 13,9 Kilometern. Hier noch ein paar weitere Eckdaten zu den drei Hochalbpfaden. Wenn du unten auf den Link klickst, gelangst du direkt zu den Info-Broschüren.

Tieringer Hörnle

  • Strecke: 10,5 km
  • Wanderzeit: 3,5 – 4 Stunden
  • Höhenunterschied: 200 m
  • Schwierigkeit: mittel

Mehr Infos zum Tieringer Hörnle findest du hier!

Hossinger Hochalb

  • Strecke: 13,9 km
  • Wanderzeit: 5 – 5,5 Stunden
  • Höhenunterschied: 420 m
  • Schwierigkeit: mittel

Mehr Infos zur Hossinger Hochalb findest du hier!

Felsquellweg Oberdigisheim

  • Strecke: 9,8 km
  • Wanderzeit: 3 – 3,5 Stunden
  • Höhenunterschied: 300 m
  • Schwierigkeit: mittel

Mehr Infos zum Felsquellweg Oberdigisheim findest du hier!

Info: Standort Parkplatz am Stausee: 48°10’13.8″N 8°52’32.0″E


Michelfelder Höhenweg

Ein weiteres Winterwandererlebnis erwartet dich gleich ganz in der Nähe. Wenn du von Hossingen nach Oberdigisheim fährst, nimmst du die Kreisstraße K 7146. Du kommst an der kleinen Siedlung Michelfeld vorbei und kurze Zeit später erreichst du nach dem Landwirtschaftsbetrieb Zollerhof den Parkplatz Pflugbühl (P1) in der scharfen Rechtskurve. Wenn du dich direkt in Oberdigisheim befindest, sind auch in der Nähe des Rathauses ein paar Parkplätze (P2). Beide Standorte eignen sich gut als Startpunkt für den Michelfelder Höhenweg.

Auf dem 8,2 Kilometer langen Rundweg überwindest du einen Höhenunterschied von 260 Metern. Du benötigst etwa 2,5 Stunden, im Winter wahrscheinlich etwas länger. Ein toller Aussichtspunkt ist der Spitzfelsen auf einer Höhe von rund 900 Metern. Der Wanderweg führt direkt dran vorbei.

Info: Hier findest du die Standorte der Parkplätze:

  • Parkplatz Pflugbühl (P1): 48°10’38.0″N 8°54’18.8″E
  • Rathaus Oberdigisheim (P2): 48°10’31.4″N 8°53’35.9″E

Zollernschloss Balingen

Es muss ja nicht immer eine Wanderung sein, ein bisschen Kultur ist auch mal schön. Bereits im 13. Jahrhundert wurde an der südöstlichen Ecke der Stadtbefestigung von Balingen eine Burg errichtet. In den 1930er Jahren wurde die Burg abgerissen und mit der Verwendung von originaler Bausubstanz als Zollernschloss wieder aufgebaut. Für mich ist der Wasserturm der schönste Teil des Schlosses. Daneben befinden sich das eigentliche Zollernschloss und das Reiterhaus. Heute haben hier das Waagenmuseum und eine Jugenherberge Platz gefunden.

Wie kommt Balingen eigentlich zu einem Waagenmuseum? Im Bereich des Laden-, Industrie- und Laborwaagenbaus stammen Deutschlands älteste, weltberühmte Firmen mit großer Familientradition aus Balingen und produzieren heute noch hier: Bizerba und Kern & Sohn. Im Museum kannst du dir die 5.000-jährige Geschichte der Waage anschauen. Der Eintritt ist kostenlos. Geöffnet hat das Waagenmuseum mittwochs, freitags, sonntags und jeden 1. Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr.

Direkt neben dem Zollernschloss fließt die Eyach entlang, was diesen Ort vor allem in den Abendstunden zu einem richtig schönen Fotomotiv macht. Du kannst das Auto kostenlos auf dem Parkplatz (P3) in der Heinzlenstraße abstellen. Von hier aus sind es bis zum Schloss etwa 5 Minuten zu Fuß.

Info: Hier findest du den Standort des Parkplatzes:

  • Parkplatz Heinzlenstraße (P3): 48°16’12.5″N 8°51’09.1″E

Traufgang Wintermärchen

Ein kleiner Hinweis vorne weg: Dieser Wanderweg ist nur bei ausreichend Schnee komplett begehbar. Bei wenig Schnee oder in den wärmeren Monaten bieten sich an den einzelnen Spots trotzdem schöne Ausflugsziele.

Beginnend am Parkplatz Skilift Dagersbrunnen führt der märchenhaft Rundweg durch das Winterwunderland zunächst vorbei am Zollersteighof und anschließend in Richtung Aussichtspunkt Backofenfelsen, wo sich ein traumhafter Blick zur Burg Hohenzollern eröffnet. Weiter geht’s zum Raichbergturm und zum Höhengasthof Nägelehaus, wo du dich stärken und aufwärmen kannst. Vorbei am Wanderheim Fuchsfarm erreichst du den Grillplatz Langer Weg und wanderst weiter entlang des Kohlwinkelfels, des Schuhbühl und des Gockeler. Schließlich knickt der Rundweg nach rechts ab und du gelangst zum Parkplatz Stocken. Von hier aus führt dich der Wintermärchen-Traufgang schließlich durch einen idyllischen, schneebedeckten Mischwald bis du die kleine Siedlung Dagersbrunnen erreichst und schließlich an den Startpunkt der Wanderung zurückkehrst.

Übersicht:

  • Strecke: 7,4 km
  • Wanderzeit: 2,5 Stunden
  • Höhenunterschied: 170 m
  • Schwierigkeit: mittel
  • Niedrigster Punkt: 868 m
  • Höchster Punkt: 952 m

Standorte der Parkplätze:

  • Skilift Dagersbrunn: 48°17’55.1″N 8°59’11.2″E
  • Stocken: 48°17’38.9″N 8°59’57.8″E
  • Langer Weg: 48°18’02.5″N 8°59’57.0″E
  • Fuchsfarm: 48°18’06.2″N 8°59’46.1″E
  • Nägelehaus: 48°18’16.0″N 8°59’40.7″E

Zeller Horn Wanderung

Den Traufgang Wintermärchen kannst du zusätzlich noch um eine 2,5 Kilometer lange Schleife erweitern, indem du den fantastischen Zeller Horn Gipfel besuchst. Am Zollernsteighof gehst du einfach knapp 1,5 Kilometer weiter gerade aus durch einen dichten Wald hindurch. Schließlich weist dich ein Schild steil rechts nach oben zum Zeller Horn.

Das Zeller Horn liegt fast mittig zwischen Albstadt-Onstmettingen und Hechingen und ist 913 Meter hoch. Vom Gipfel bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Burg Hohenzollern, auf das Albvorland und bei guter Sicht sogar bis zum Feldberg im Schwarzwald. Die Zellerhornwiese fällt vom Gipfel aus in Richtung Westen ab und ist seit dem Jahr 1950 ein 4,4 Hektar großes Naturschutzgebiet.

Wenn du das Zeller Horn im Sommer besuchen möchtest, kannst du dies in die 15,5 Kilometer lange Traufgangwanderung Zollernburg-Panorama einbinden. Mehr Infos dazu findest du hier.


Burg Hohenzollern

Am Zeller Horn Gipfel angekommen, erwartet dich eine Aussicht, die du nicht so schnell vergessen wirst. Majestätisch ragt das wunderschöne Märchenschloss auf dem Hohenzollern Gipfel empor. Die Burg erscheint in 1,5 Kilometer Entfernung zum Greifen nah. Wenn du ganz früh morgens herkommst, kannst du Glück haben und die Hohenzollern-Burg scheint auf einem Teppich aus Nebel und Wolken zu schweben. Das ist wirklich ein traumhafter Anblick. Aber auch tagsüber ist das mein absoluter Lieblings-Spot, um die zauberhafte Burg zu bestaunen.

Wenn man in die Geschichtsbücher schaut, dann ist die heutige Burg bereits die dritte, die an dieser Stelle erbaut wurde. Die erste Burg überstand den Zeitraum vom 11. Jahrhundert bis 1423, die zweite Burg von 1454 bis 1789 und die dritte und heutige Burg wurde ab 1842 erbaut. Außerdem wurde die Burg Hohenzollern bei einem starken Erdbeben am 3. September 1978 stark beschädigt. Die Renovierungsarbeiten dauerten fast 20 Jahre.

Du kannst die Burg für einen Eintrittspreis von 19 Euro besichtigen. Tickets sind ausschließlich online erhältlich. Für das kulinarische Vergnügen sorgen ein Restaurant und ein Biergarten.

Tipp: Übrigens schaffte es unsere Märchenburg im Jahr 2016 bis auf die ganz großen Kinoleinwände! Für den amerikanisch-deutschen Mystery-Thriller “A Cure for Wellness” wurde auf der Burg Hohenzollern gedreht. Schon auf dem Filmplakat ist das hollywoodreife Burgpanorama zu sehen.

https://lumiere-a.akamaihd.net/v1/images/image_ec5e9a94.jpeg?region=0,0,1800,776

Stauffenberg-Schloss in Lautlingen

Noch ein Schloss auf der Zollernalb? Von außen vielleicht nicht so beeindruckend wie die Hohenzollern-Burg, dafür geschichtlich richtig spannend. Bevor ich nach Albstadt gezogen bin, war mir nicht bewusst, dass so eine berühmte Familie ihre Wurzeln in Lautlingen hat.

Bereits im Jahr 1640 gelangte die Herrschaft samt Schloss in den Besitz der Stauffenbergs. Schließlich verbrachte Alfred Schenk von Stauffenberg mit seiner Frau Caroline und den drei Kindern seit Anfang der 1900er-Jahre die Sommermonate im Lautlinger Schloss. Der jüngste Sohn Claus sollte sich dann zusammen mit seinem Bruder Berthold im Jahr 1944 zu einer unvergesslichen, großartigen Berühmtheit für die ganze Welt entwickeln. Mit ihrem Hitler-Attentat unter dem Decknamen Walküre wurden sie bis heute zu wichtigen Vorbildern für viele Generationen.

Heute befindet sich im Stauffenberg-Schloss eine Gedenkstätte mit einer Ausstellung zu Ehren der beiden Brüder. An der Lautlinger St. Johannes Kirche liegt das Begräbnis von den Eltern Alfred und Caroline. Der kleine Eckturm zwischen Kirche und Schlosspark war übrigens ein Zufluchts- und Rückzugsort aus Claus’ Kindheit und kann im Rahmen einer Führung auch von innen besichtigt werden.


Traufgang Felsenmeersteig

Für die Wintermonate empfehle ich unbedingt, diesen Rundweg in kleinere Abschnitte zu unterteilen und die schwierigen Passagen aus Sicherheitsgründen auszulassen. Ein Teil des Felsenmeersteig-Traufgangs wird sogar speziell für den Winter gebahnt und steht dann als 5 Kilometer langer Schneewalzer-Traufgang für die Winterbesucher bereit.

Ich möchte dir jedoch einen anderen Abschnitt des Traufgangs vorstellen. Bei einer Schneehöhe von 40 bis 60 Zentimetern ist diese knapp 5 Kilometer lange Runde recht anstrengend aber ein wahres Wintererlebnis. Den eigentlichen Felsenmeersteig ganz nach oben zur Schalksburg bin ich wegen der witterungsbedingten Rutschgefahr nicht gegangen. In den wärmeren Monaten kann ich den Besuch der Ruine aber unbedingt empfehlen.

Unter der Last des vielen Schnees nehmen die Bäume skurrile Formen an. Tief versunken im Winterschlaf ist die Ruhe hier oben wirklich einmalig. Ganz anders als auf den bekannten Schneewander- und Langlaufstrecken auf dem Raichberg trifft man hier entlang des Albtraufs kaum eine Menschenseele. Nur ein paar Kinder nutzen die steilen Wege am Wanderparkplatz als Rodelbahn. Weiter oben hast du die malerische Winterlandschaft und die Aussicht auf das schneebedeckte Tal für dich alleine.


Heimat

Zuletzt noch ein paar winterliche Eindrücke von den Spazierwegen rund um unser Zuhause. Vielleicht hatten wir hier dieses Jahr den schneereichsten Winter seit mindestens 10 Jahren. Wirklich schön, dass diesmal der Winterurlaub in unsere Heimat kam, wenn wir schon nicht verreisen konnten. Viele kleine Schnee-Abenteuer haben vor der Haustür auf mich gewartet und ich konnte es richtig genießen und ganz viel Motivation und Kraft tanken. Gestärkt und hoffnungsvolle schaue ich in die Zukunft und wünsche mir, wie wir alle, ein bisschen Normalität zurück.

Ich sehe die aktuelle, schwierige Zeit vor allem als Chance. Ein Neustart und eine Möglichkeit, auch mit viel weniger zufrieden und glücklich zu sein. Es ist ein großes Wunder, hier auf der schönen Erde leben zu dürfen. Das sollten wir nie vergessen. Und auch wenn du eine schwere Zeit durchlebst, nutze sie! Jedes Tief bringt eine Chance mit sich – eine Chance auf einen Neubeginn.


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Ein Kommentar

  1. Das ist ein Bericht über ein Fleckchen unserer Heimat der einem beschreibt wie schön unser Zuhause ist und wie sehr es sich lohnt Deutschland, Baden Württemberg, und natürlich den Zollernalbkreis zu besuchen und auch zu genießen, wenn das in der Coronazeit zu Glpcksmomenten führt so lohnt sich ein Besuch nachdem diese Pandemie überstanden ist erstrecht!!!! Sehr schöne Fotos!!@

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