Felsige Küsten und Sandstrände, dichte Nadelwälder und weitläufige Landschaften voller unberührter Natur. Dunkelblaue Seen und Schäreninseln in Nord- und Ostsee, fischreiche Flüsse und endlose Weiten ohne die Spuren der Menschen. Das erwartet dich, sobald du die Öresundbrücke überquerst und im gemütlichen Tempo die ersten Kilometer auf schwedischem Boden zurücklegst. Je weiter du dich von den größeren Städten an der Küste entfernst, desto größer die Chance, dass du dem landestypischsten Vierbeiner begegnest – dem Elch. Also immer die Augen offen halten und die idyllische Fahrt genießen. Ich kann dir versprechen, hier gibt es immer was zu entdecken!

Schweden hat eine Fläche von rund 450.000 Quadratkilometern und ist damit deutlich größer als Deutschland. Doch Schweden hat nur 10,3 Millionen Einwohner, wovon fast die Hälfte in der Umgebung der drei großen Städte im Süden lebt: Stockholm, Göteborg und Malmö. Jetzt kannst du vielleicht abschätzen, wie vielen Menschen du auf einem Roadtrip durch Schwedens Wildnis begegnen wirst. Richtig, fast niemandem! Für mich ist das die absolute Perfektion einer Reise – keine Menschenseele und unendlich viel Natur. Traumhaft!

Ich habe das wunderschöne skandinavische Land bisher drei Mal besucht und möchte dir nun ein paar Reisetipps und Ausflugsziele im Süden Schwedens zeigen, sodass dein Trip genauso unvergesslich wird. Reise unbedingt mit dem Auto an oder nehme dir vor Ort einen Mietwagen, denn Schweden ist wirklich perfekt geeignet für eine Rundreise auf vier Rädern. Und los geht’s!


Inhaltsverzeichnis


Smögen

Ein echtes Highlight im Süden von Schweden ist die Insel Smögen an der Westküste. Sie besteht aus Granitfelsen und ist mit knapp 1.500 Einwohnern besiedelt. Das alte Fischerdörfchen ist berühmt für die historischen Hafenanlagen, für die bunten Häuser, die auf Stelzen stehen und für den 1.000 Meter langen Holzsteg Smögenbryggan, der einen schönen Bummel entlang der Promenade ermöglicht. Parken kannst du an der Ecke der beiden Straßen Storgatan und Brunnsgatan (P1) oder auf dem Parkplatz in der Straße Klevenvägen auf dem Inselteil Kleven (P2). Wenn du die Granitfelsen hinaufklettern und eine traumhafte Sicht aufs Meer genießen möchtest, kannst du dein Auto am Ende der Straße Kyrkogård abstellen (P3).

Die Standorte der Parkplätze findest du hier:

  • Parkplatz 1 (P1): 58°21’15.9″N 11°13’27.6″E
  • Parkplatz 2 (P2): 58°21’15.4″N 11°12’58.4″E
  • Parkplatz 3 (P3): 58°21’52.4″N 11°13’37.0″E

Neben den vielen niedlichen Fischerhäuschen und Bootsschuppen gibt es hier auch zahlreiche Möglichkeiten, etwas essen zu gehen oder ein paar Souvenirs einzukaufen. Eine berühmte Spezialität sind Smögens Garnelen, die ‘Smögenräkor’, die man hier in den verschiedensten Variationen verköstigen kann. In den Sommermonaten ist Smögen übrigens sehr gut besucht und du musst dir das Dörfchen mit vielen Touristen teilen. In der Nebensaison triffst du hingegen meistens nur Fotografen oder einheimische Fischer.

Smögen erreichst du über die Straße 174 in der historischen Provinz Bohuslän. Von der Ortschaft Kungshamn auf dem Festland führt eine Brücke hinüber zur Insel. Moment! Noch nicht rüber fahren! Kurz vor der Brücke befindet sich auf der rechten Straßenseite ein Parkplatz und eine Aussichtsplattform. Der Blick auf die Insel, den Hafen und die kleinen Häuschen, die in die Felsenbucht gebaut sind, ist absolut fantastisch und ein mega Fotomotiv.


Die historische Provinz Dalsland

Dalsland ist knapp 5.000 Quadratkilometer groß und grenzt im Westen an Norwegen und im Osten an den Vänern See. Bis zum Jahr 1634 war Schweden in sogenannte Landskaps (deutsch Landschaften) aufgeteilt. Danach wurden diese durch eine neue Einteilung in 21 verschiedene Län (deutsch Lehen) ersetzt. Doch auch heute haben die historischen Provinzen noch eine große Bedeutung für die Schweden. Dialekte, Brauchtum und auch die Identifikation richten sich nach wie vor viel mehr nach den ehemaligen Landskaps. Und genau so ist das auch mit Dalsland.

Die einzigartige Landschaft ist geprägt durch Felsen, Seen, Flüsse und den Dalsland-Kanal. Dieser besteht aus elf verschiedenen Wassersträßchen, die die Seen in der Region miteinander verbinden. Damit die Schiffe unterwegs den Höhenunterschied von insgesamt 66 Metern überwinden können, gibt es zwölf Schleusen. In den Sommermonaten kannst du eine Schifffahrt buchen und das Passieren der Schleusen hautnah miterleben.

Weitere Ausflugstipps in Dalsland:

Schlüpfe in die Schwimmweste für eine Kanufahrt auf dem über 250 Kilometer langen Netz aus Wasserwegen. Am Ufer gibt es zahlreiche preisgünstige Hütten und Zeltplätze speziell als Übernachtungsmöglichkeit für Paddel-Begeisterte.

Sause an einer Zipline durch die schwedische Natur. Beim Touranbieter Dalslands Aktiviteter in Dals Långed kannst du dieses unvergessliche Abenteuer buchen.

Besuche Dalslands Kunstmuseum in Håverud mit verschiedensten Ausstellungen zu Bauernkunst und Handwerk aus der Region, aber auch modernen, plastischen Kunstwerken.

Verbringe 72 Stunden in einer Glashütte auf der Insel Henriksholm in Dalsland. Durch die unmittelbare Nähe zur Natur soll der Aufenthalt eine echte Ruhe- und Entspannungskur sein. Diese kleine Auszeit stelle ich mir wirklich fantastisch vor!

Oder wie wäre es mit pilgern? Ja, du hast richtig gehört! Von Vänersborg im Süden nach Svanskog im Norden führt der etwa 100 Kilometer lange Pilgrimsleden. Dies ist ein Teil des über 5.000 Kilometer langen Netzwerks aus skandinavischen Pilgerwegen, die allesamt am Nidarosdom im norwegischen Trondheim enden.


Ein Ferienhaus im Nirgendwo

Und jetzt tauchst du so richtig ein in die Natur, in die Wildnis und in die Idylle. Lass dir das auf keinen Fall entgehen und verbringe während deiner Reise die ein oder andere Nacht in einem typisch schwedischen Ferienhaus. Ganz wichtig: abseits der Zivilisation, mitten im Wald und mindestens eine halbe Stunde entfernt von der nächsten Ortschaft. Lass den Alltag hinter dir und genieße den Moment. Endlich mal wieder Zeit für die kleinen Dinge des Lebens: Pilze sammeln, kochen, ein Sonnenbad im Grünen, Boot fahren auf dem nächsten See, lesen, Sternschnuppen zählen, ein Glas Wein im Abendrot trinken – die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Wusstest du eigentlich, warum so viele Häuser in Schweden rot gestrichen sind? Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das sogenannte Falunrot als Fassaden-Anstrich verwendet. Dieser Farbe ist ein gewisser Anteil an Kupfer beigemischt, was das Holz der schwedischen Häuser witterungsbeständiger macht. Besonders wichtig ist das im harten skandinavischen Winter. Hergeleitet wird der Name der Farbe von der Stadt Falun, in der sich damals die Kupfermine befand.


Stockholm

Die schwedische Hauptstadt hat fast 1 Million Einwohner und liegt an der Ostseeküste Schwedens. Die Metropole erstreckt sich über 14 einzelne Inseln, welche durch über 50 Brücken miteinander verbunden sind. Besonders berühmt ist Stockholms Altstadt auf der Insel Stadsholmen – Gamla Stan: Pastellfarbene Hausfassaden, das Königliche Schloss, enge Gassen mit Kopfsteinpflaster und hübsche Restaurants. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Drottningholm, das Vasa Museum, das eindrucksvolle Rathaus oder die grüne Oase Långholmen. Ein ganz besonderer Tipp ist außerdem eine Bootstour durch die Schären direkt in der Umgebung der Hauptstadt.

Mehr dazu findest du in meinem Stockholm-Beitrag!


Sörknatten Naturreservat

Grau melierte, kahle Quarzfelsen, kurios geformte Bäume und eine atemberaubende Aussicht auf die Seenlandschaft, die sich zwischen dichten Nadelwäldern hindurch schlängelt. Die Kulisse ist wirklich absolut einzigartig, ein bisschen wie in einer anderen Welt. Nicht umsonst haben die Regisseure von Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter hier viele Szenen gedreht.

Vor allem Wanderfreunde werden von diesem Naturreservat total begeistert sein. Die Besonderheit daran ist, dass es eigentlich nicht wirklich Wanderwege gibt. Einige Holzstege schützen die Flora und Fauna vor den menschlichen Wanderschuhen, aber ansonsten veräuft die Strecke über die natürlichen Felsplatten. Hin und wieder markiert ein rot bemalter Stein oder Ast, ob man sich noch auf dem richtigen Weg befindet. Die restliche Tour ist Natur pur. Dadurch wird der Ausflug zum echten Outdoor-Abenteuer – quer durch die wunderschöne, schwedische Natur wandern und überall gibt es was zu entdecken.

Der Gipfel des Sörknatten befindet sich auf einer Höhe von 150 Metern und bietet eine tolle Sicht auf das Naturschutzgebiet. Du kannst dein Auto im Norden (P4) oder Süden (P5) des Parks abstellen. Die Wanderung dauert etwa eine Stunde und die Strecke ist pro Weg etwa 1,5 Kilometer lang. Außerdem gibt es noch einen größeren Rundweg mit einer Länge von 14 Kilometern. Dieser startet und endet am nördlichen Parkplatz (P4) und führt um den Bergtjärnet See herum. Hier bist du mit Pausen bei gutem Wetter etwa fünf Stunden unterwegs.

Die Standorte der Parkplätze findest du hier:

  • Parkplatz 4 (P4): 58°55’39.2″N 12°29’00.0″E
  • Parkplatz 5 (P5): 58°52’38.7″N 12°28’33.7″E

Åmål

An der Westküste des Vänernsees und direkt an der Straße E45 liegt die schwedische Stadt Åmål. Die norwegische Landesgrenze ist von hier nur knapp eine Stunde entfernt. Die Stadt wurde 1640 gegründet und im Jahr 1901 durch einen schlimmen Brand größtenteils zerstört. Nur das kleine Viertel Plantaget mit seinen historischen Holzhäusern wurde verschont. Diese kannst du heute als Kulturdenkmal besuchen. In Åmål leben mittlerweile rund 9.400 Schweden.

Wenn du hier übernachten möchtest, gibt es in Åmål direkt am Vänernsee einen richtig schönen Campingplatz (U1). Dort kannst du dein Wohnmobil ganzjährig auf einem der 75 Plätze abstellen oder in einem niedlichen roten Ferienhäuschen übernachten. Außerdem gibt es noch etwa 50 Zeltplätze. Ein Stellplatz kostet pro Nacht in der Hochsaison knapp 30 Euro, eine Nacht im Ferienhäuschen kostet ca. 60 Euro.

Etwa 15 Minuten von Åmål entfernt befindet sich eine wunderschöne Villa aus den 30er-Jahren (U2), die du als Feriendomizil mieten kannst. Auf einer Wohnfläche von 110 Quadratmetern kannst du hier zu zweit oder zu dritt übernachten. Rings herum ist ein traumhafter Garten angelegt. Außerdem gibt es einen tollen Balkon, zwei Bäder, eine Küche und zwei Schlafzimmer.

Die Standorte der Unterkünfte findest du hier:


Vänernsee

Mit Wellengang und steifer Brise erinnert der Vänernsee eher an das Meer. Mit einer Fläche von 5.520 Quadratkilometern (!) ist das der drittgrößte See Europas und auf Platz 24 der größten Seen der Welt. Zur besseren Vorstellung ein kurzer Vergleich: Der Vänernsee ist mehr als doppelt so groß wie Luxemburg. Und um den See zu umrunden, benötigt man mit dem Auto fünf Stunden.

Mit seinen 20.000 Inseln bieten sich immer wieder traumhafte, typisch skandinavische Landschaftsbilder, die an Mini-Versionen der Schären erinnern. An der Südwestküste kannst du an den wunderschönen Stränden baden gehen. Außerdem kannst du den See mit dem Kanu erkunden, einen Angelausflug machen oder von Kristinehamn aus mit dem Schiff zur Insel Sandvikarna fahren. Hier habe ich noch ein paar weitere Ausflugstipps am Vänernsee:

  • Besuche das Schloss Läcko auf der Insel Kållandsö
  • Wandere auf den 306 Meter hohen Kinnekulle und genieße die Aussicht über den südlichen Teil des Vänernsees
  • Lerne etwas über die Tier- und Pflanzenwelt, die Meeresarchäologie, die Geschichte und den Umweltschutz im Vänern Museum in Lidköping

Eine einzigartige Übernachtungsmöglichkeit direkt auf dem Vänernsee befindet sich in Sunnanå Hafen, etwa 3 Kilometer entfernt von Mellerud. Du beziehst hier eines der beiden Bootshäuser (U3) am Hafensteg mit zwei Terrassen für die Morgen- und Abendsonne. Für einen kleinen Einblick habe ich hier ein Video entdeckt. Die Nacht kostet durchschnittlich 55 Euro. Diese niedlichen Bootshäuschen stehen für meinen nächsten Schwedenbesuch ganz weit oben auf der Wunschliste.

In der Nähe von Kristinehamn kannst du in einem tollen Feriendorf (U4) mit sieben verschiedenen Bungalows und Ferienhäuschen übernachten. Außerdem gibt es einen Campingplatz mit Wohnmobil- und Zeltbereich. Diese Vier-Sterne-Ferienanlage ist vor allem für Kinder super geeingnet.

Die Standorte der Unterkünfte findest du hier:


Nationalpark Tresticklan

Dieses einzigartige Naturwaldgebiet umfasst eine Fläche von 2.900 Hektar und wurde im Jahr 1996 zum Nationalpark erklärt. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie Dreizack, was vermutlich auf die Form des Sees Stora Tresticklan zurückzuführen ist. Die Wälder des Nationalparks sind völlig naturbelassen und von moderner Forstwirtschaft unberührt. Aus diesem Grund sind die Bäume im Tresticklan-Gebiet 250 Jahre alt oder älter.

Vor allem die atemberaubende Wildnis macht diesen Nationalpark zu einem tollen Ausflugsziel. Zwischen den engen Bergkämmen in Nord-Süd-Richtung befinden sich langgezogene Seen und Moore. Außederm sorgt der urige Kiefernwald mit moosbewachsenen Felsen und dichtem Sträucherbewuchs für ein friedliches und märchenhaftes Naturerlebnis. Wer an regnerischen Tagen im Tresticklan unterwegs ist, wird besonders dankbar sein für die gut ausgebauten Holzstege, die dich trockenen Fußes über die Sumpfgebiete führen.

Vom Parkplatz (P6) im Osten des Nationalparks führen zwei Wanderwege durch den Tresticklan. Zunächst musst du vom Parkplatz bis zur Nationalparkgrenze etwa 600 Meter zurücklegen. Danach erreichst du die Informationstafeln am Eingang. Der Rundweg in Richtung der höchsten Erhebung Orshöjden ist etwa 8 Kilometer lang. Hierfür benötigst du knapp 3 Stunden. Der Wanderweg zur norwegischen Landesgrenze ist ebenfalls 8 Kilometer lang und an roten Markierungen zu erkennen. Für beide Strecken würde ich dir auf jeden Fall festes Schuhwerk empfehlen. Die Wanderungen führen vorwiegend über Stock und Stein.

Den Parkplatz findest du hier:

  • Parkplatz (P6): 59°02’39.0″N 11°47’42.2″E

Göteborg

Die zweitgrößte schwedische Stadt liegt an der Nordseeküste und hat fast 600.000 Einwohner. Wenn du auf der Durchreise bist, lohnt sich auf jeden Fall ein Tagesausflug nach Göteburg. Die ersten menschlichen Spuren einer Besiedlung stammen bereits aus der Steinzeit. Die erste Festung an der Stelle des heutigen Göteborgs wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Schon damals hatte der eisfreie Nordseehafen eine große Bedeutung für ganz Schweden.

Auch die Wikinger waren in der Umgebung von Göteborg im 9. Jahrhundert anzutreffen. Etwa 30 Minuten nördlich der Stadt entdeckten Archäologen Überreste eines Wikingerdorfs direkt am Fluss Göta, der den Vänernsee mit der Nordsee verbindet. Heute kannst du dir an diesem Ort die Nachbauten dieser Siedlung im Ale Vikingagård anschauen. Hier wird übrigens einmal im Jahr ein Wikingermarkt mit Schaukämpfen veranstaltet.

Göteborg ist heute eine kulturell geprägte Großstadt mit dem größten Exporthafen Nordeuropas, mit einer der größten Universitäten Skandinaviens, mit einem bedeutungsvollen Opernhaus und mit der größten Buchmesse und dem größten Filmfestival Skandinaviens. Bei einem Besuch solltest du dir die folgenden Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen:

  • An der Küste der Stadt liegt der Göteborger Schärengarten mit über 30 kleinen Felsinseln. Von Saltholmen gibt es Fährverbindungen, die Ausflüge durch die Schären anbieten.
  • Das historische Stadtviertel Haga ist bekannt für seine malerischen Holzgebäude, für eine lebendige Fußgängerzone und für eine bunte Kaffeehauskultur im Stil des 19. Jahrhundert.
  • Einen fantastischen Blick über ganz Göteborg hast du vom Turm der typisch skandinavischen Masthuggskirche.
  • Die Viking ist das größte in Skandinavien erbaute Windjammer-Segelschiff aus dem Jahr 1907 und liegt in Göteborgs Hafen Lilla Bommen. Sie dient heute als Museum, Restaurant und Hotel.
  • Für Adrenalinfans gibt es in Göteborg den Freizeitpark Liseberg. Seit der Eröffnung im Jahr 1923 ist er auf eine Fläche von 20 Hektar angewachsen und wird jährlich von fast 3 Millionen Menschen besucht.

Weitere tolle Reiseziele in Schweden

Bislang habe ich nur den Süden Schwedens besucht. Jedoch hat das skandinavische Land natürlich noch viel mehr zu bieten. Wenn du eine Rundreise durch ganz Schweden planst, würde ich dir empfehlen, mindestens zwei bis drei Wochen Zeit einzuplanen. Hier habe ich noch ein paar tolle Reiseziele für einen Schweden-Roadtrip rausgesucht:

  • Besuche den Abisko-Nationalpark in Lappland
  • Halte die Augen offen und entdecke Elche in freier Wildbahn
  • Feiere Midsommar in Schweden
  • Erlebe eine Winternacht mit Polarlichtern
  • Entdecke die traditionelle Stadt Uppsala
  • Mache eine Zeitreise in den Wikingersiedlungen Birka und Hovgården
  • Erkunde die Überbleibsel der Eiszeit und mache eine Gletscherwanderung in Härjedalen
  • Mache eine Safari im Muddus-Nationalpark und entdecke Luchse und Bären im Urwaldgebiet
  • Besuche den Autofriedhof in Kyrkö Mosse
  • Gehe auf Surftour im Badeparadies der Insel Gotland
  • Verbringe eine Nacht im Eishotel Jukkasjärvi in Lappland
  • Besuche den indigenen Stamm Sámi in Jokkmokk
  • Begib dich auf die Spuren von Astrid Lindgrens Abenteuern
  • Bade im Vätternsee
  • Besuche eine Rentierfarm in einem Samendorf
  • Erlebe das Paradies aus exotischen Dünenlandschaften im Nationalpark Haparanda Skärgård


Warst du auch schon mal in Schweden und hast weitere Tipps und Informationen für eine tolle Rundreise, dann schreibe mir doch gerne in den Kommentaren!


Offenlegung: Ich habe die komplette Reise selbst bezahlt.

Werbung, unbeauftragt! – Dies ist ein redaktioneller Beitrag, der unbeabsichtigt eine werbende Wirkung haben könnte. Ich wurde von keinem Unternehmen dazu beauftragt.


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